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Bloggerschnack 02-2025

Bloggerschnack

Bloggerschnack 02-2025

von MS.Powerman | 25. Februar 2025 | Allgemeines | 10 Kommentare

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Bloggerschnack 02-2025: Wie reagieren deine Mitmenschen auf den Blog? Was für eine spannende und tiefgründige Frage zum Februar Bloggerschnack.

Bloggerschnack 02-2025: Wie reagieren deine Mitmenschen auf den Blog?

Noch einmal grob zusammengefasst das Prinzip vom Bloggerschnack für euch: Jeden Monat wird ein neues Thema über das Forum »Bloghexen« festgelegt.  Man hat nun den ganzen Monat Zeit, um dieses Thema bei sich, auf dem Blog, Instagram oder sonst wo, zu bearbeiten. Dabei wird als Quelle das Forum angegeben. Wenn man dort idealerweise auch selbst angemeldet ist, kann man seinen Beitrag dort im entsprechenden Posting verlinken (eine allgemein funktionierende Alternative ist noch in Planung).

Der Anfang ist gemacht und der Artikel noch pünktlich

Dies ist mein erster Bloggerschnack, denn ich habe mich entschlossen, die Bloghexen als aktives Mitglied zu begleiten und mitzugestalten. Zugegeben, mit meiner Anmeldung Ende Februar komme ich vielleicht etwas spät zu diesem Thema. Doch es war mir so wichtig, dass ich es trotzdem aufgreifen wollte – also, sorry!

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Wie reagieren deine Mitmenschen auf den Blog?

Unterschiedlich – damit könnte ich den Artikel schon beenden. Aber so einfach ist es nicht. Mein größter Fan war anfangs wohl ich selbst. Der Blog wurde zu einer Art Therapie, um nicht alles nur im Kopf zu behalten. Mein Motto: „Nicht gesund, aber mitten im Leben.“

Neue und interessierte Leser

Das Feedback und die Nachfragen – auch abseits des Internets – stiegen enorm. Mitten in der Limburger City wurde ich plötzlich angesprochen: „Ich habe deinen Blog gelesen, spannend! So habe ich den Alltag mit MS noch nie betrachtet.“ Wer jetzt denkt, die Besucherzahlen würden stetig weiter steigen, liegt falsch. Tatsächlich erzeugt jedes Posting zum Mittagessen mehr Traffic als tiefgründige Themen. Oft kommen dann Fragen wie: »Was kochst du heute?«, oder »Ich komme gern zum Essen vorbei«!

Die Familie – teils involviert

Ob beim Essen, beim Fotografieren oder im Alltag mit MS – Ideen für Blogartikel oder Beiträge für die Wochenendbeilage gibt es immer. Die Kommunikation im Blog hat sich verbessert. Früher gab es keine Kommentarfunktion, sodass das Feedback oft über Social Media lief – ein Fehler. Auch der Austausch per E-Mail war umständlich. Seit der Einführung einer Kommentarfunktion ist es besser geworden: Andere können mitlesen, und doppelte Fragen kommen seltener vor.

Nicht jeder liest Blogartikel gleich

Je nach Länge und Thema lesen viele nicht bis zum Ende. Ein Fluch ist zudem das Überfliegen der Überschriften, ohne den gesamten Artikel zu lesen. Dennoch kann ich mit der Entwicklung zufrieden sein. In meiner Blog-Nische gibt es noch viel Potenzial, denn Krankheit und offene Worte sind in der Gesellschaft nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Aber wir bleiben zuversichtlich und gehen – oder fahren – unseren Weg weiter, um mit Freude neue Menschen für unsere Themenwelt zu begeistern.

Mein Dank geht an die Bloghexen, ein starkes Thema, was es wohl im März 2025 für ein Thema geben wird? 👨🏻‍💻

Leserhinweis!

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10 Kommentare
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Sari
25. Februar 2025 10:48

Auf der Straße angesprochen werden ist ja auch cool. Ich glaube mir ist das so noch nie passiert 🙂 Wobei ich dann auch gar nicht wüsste, wie ich damit umgehen würde *lach*

Anne
25. Februar 2025 17:47

Bloggen als eine Art Schreibtherapie, das geht vielen von uns so. Und dabei nicht nur die eigenen Gedanken zu sortieren, sondern auch noch Rückmeldungen zu bekommen und sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen, ist das Sahnehäubchen darauf.

Liebe Grüße
Anne

Désirée
28. Februar 2025 13:08

Ich muss Sari recht geben, dass angesprochen werden, ist mir so bisher nicht passiert. Klar, wenn du sagst, dass du bloggst und die Leute fragen, wie der heißt. Aber das Leute dich anquatschen. Finde ich richtig gut. Also wenn es was Nettes war.

Julia
28. Februar 2025 14:06

Leider gibt es sicher viele Leute, die die Beiträge nur anhand von Überschriften lesen. Finde ich auch nicht gut. Einerseits hat die Erstellung Arbeit gemacht und andererseits erfahren solche Lesenden den Inhalt gar nicht.

Lorenzo
28. Februar 2025 15:53

Großartig!

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