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Aktionsbeitrag zum 18. Welt-MS-Tag

Kapitel - wegen MS

Aktionsbeitrag zum 18. Welt-MS-Tag

von Frank, alias MSPowerPur | 6. Mai 2026 | Gesundheit | 0 Kommentare

Das heutige »Kapitel – wegen MS» beschäftigt sich im Aktionsbeitrag zum 18. Welt-MS-Tag nicht nur mit dem Motto: MS – jetzt erst recht!

Aktionsbeitrag zum 18. Welt-MS-Tag

Das Motto zum 18. Welt-MS-Tag soll Mut machen und über Multiple Sklerose (MS) aufklären. Rund um den 18. Welt-MS-Tag am 30. Mai 2026 finden verschiedene Aktionen statt. Mit diesem Blogbeitrag möchten wir uns jedoch schon vor dem eigentlichen Aktionstag beteiligen.

MS – jetzt erst recht!

Unter dem Motto »MS – jetzt erst recht!« möchte die Welt-MS-Tags-Kampagne zum Welt-MS-Tag 2026 Menschen Mut machen und über Multiple Sklerose aufklären. Die Notwendigkeit dieser Aufklärung wird von Betroffenen und ihren Angehörigen immer wieder spürbar und erlebt, auch im Jahr 2026. 

Aufklären und helfen kann jeder

Besonders im digitalen Zeitalter ist es wichtig, Aktionsbeiträge wie diesen zu teilen und ihre Reichweite zu maximieren. Manche Geschichten werden in den kleinsten Gesten erzählt. Dankbar blicke ich auf deine Unterstützung. Unsinn, Blödsinn und Wahnsinn. Eins davon passt immer. Kennst du das Gefühl, wenn du dir etwas vornimmst und dann doch nicht so recht daran glaubst? Und dann, ganz überraschend, schaffst du es doch. Es ist gewiss toll, wie stark du bist, auch wenn du es manchmal vielleicht nicht merkst.

Vom „Steinschweren“ zum „Federleichten“ 

Das ist ein unglaublich kraftvolles Bild. Vom „Steinschweren“ zum „Federleichten“ – dieser Weg beschreibt nicht nur eine körperliche Veränderung, sondern oft eine tiefe innere Transformation. Es tut mir aufrichtig leid, dass du durch die harten Jahre der MS-Erkrankung gehen musstest. MS wird nicht umsonst als die „Krankheit der tausend Gesichter“ bezeichnet; sie fordert einen psychisch, physisch und emotional oft bis an die Grenzen des Machbaren. Dass du heute das Wort „federleicht“ benutzt, deutet darauf hin, dass du einen Weg gefunden hast, mit dieser Last anders umzugehen oder sie Stück für Stück abzutragen.

Vom „Steinschweren“ zum „Federleichten“ 

Oft sind es diese extremen Schweregrade des Lebens, die uns lehren, den Ballast abzuwerfen, den wir vorher gar nicht als solchen erkannt haben. Diese Symbole verwende ich bis heute in meinen Vorträgen, um Angehörigen die Abläufe und Probleme oft klarer zu vermitteln.

Was macht diesen Wandel meist aus?

Akzeptanz statt Widerstand: Das schwere Gewicht des „Warum ich?“ wird oft erst leichter, wenn man lernt, die Energie in das „Wie lebe ich jetzt?“ zu stecken.

Bis bald!

Frank, alias MS.Powerman

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