Bevor wir beginnen, möchte ich einen kurzen Disclaimer abgeben. Der im Microblog angesprochene »Sommerregen und Samstagsgedanken – ein Blick in meinen Kopf!« ist auf eigene Gefahr anzugehen. Der nicht frei von Risiken, einen Blick in meinen Kopf und seine Gedanken für die Leserinnen und Leser gewährt.
Sommerregen und Samstagsgedanken – ein Blick in meinen Kopf!
Zwischen Gewitter, Regen und sommerlichen Temperaturen nahm ich mir die Zeit, gewisse Gedanken zu notieren. Einige davon lest ihr direkt im Anschluss. Solch ein Samstag ist dafür mehr als gut geeignet, also aus meiner Perspektive. Los geht’s!
Gewitter, Sonne, Gedankensturm: Was mich samstags beschäftigt!
Kennst du das Gefühl, deine Gedanken sortieren zu wollen, manchmal auch zu müssen? Gelernt habe ich in den vergangenen Jahren, mir einen immer verfügbaren Begleiter und Helfer zu suchen. Was mich beschäftigt, wird notiert, und wenn mir danach ist, wird sortiert. Alles ohne Druck und Stress. Diesen benötige nicht mal ich – ich setzte gezielt voraus, von euch ebenfalls keiner.
Unangenehmer Symptomcluster
Bevor sich der »Brain Fog« (Gehirnnebel), ein wirklich unangenehmer Symptomcluster, entwickelt, der die Konzentrationsschwäche noch verstärkt, schreibe ich in aller Ruhe die Dinge in das mir vertraute königliche Notizbuch um, damit ich sie nicht vergesse und in meinem Kopf Platz für Neues schaffe. Übrigens: Auch dieser Textschnipsel stand zuvor dort.
Gefühl von einem kurzen, perfekten Moment des Innehaltens!
Ein unerwarteter, aber äußerst positiver Nebeneffekt meiner experimentellen Schreibweise ist eine deutliche Verbesserung meiner Rechtschreibung und Grammatik. Jahre hatte ich damit zu kämpfen, aber dank der Technik, insbesondere meines Smartphones und Laptops, bleibe ich aktiv. Die Tage und Möglichkeiten sind durch die MS sehr unterschiedlich. Gezielt die Maus zu benutzen, ist nicht immer möglich. Daher wechsle ich in solchen Fällen aufs Trackpad oder schalte das Mikrofon zum Diktieren ein. Erstaunlicherweise geht das Schreiben auf dem Smartphone oft besser, besonders im Liegen, wie es aktuell der Fall ist. Analog in meinem Notizbuch mit einem Stift zu schreiben, kommt nur noch selten vor. Einzelheiten dazu erspare ich mir lieber, denn dies schmerzt mich sehr.
Zum Finale am Samstag darf ich berichten, es hat gut getan, und persönlich danke ich allen, die bis hierher aus Interesse durchgehalten haben. Hast du auch einige Gedanken? In den Kommentaren findest du den nötigen Raum und Platz, um deine Zeilen nach dem Freischalten lesen zu können. Danke.
Bis bald!






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